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02.05.2019
Die Laufsportler zieht es wieder nach Meran

Am Sonntag findet die 26. Auflage des Halbmarathons Meran - Algund statt, eine der teilnehmerstärksten Laufveranstaltungen Südtirols. In der Kurstadt werden die Nachfolger von den letztjährigen Siegern Markus Ploner und der Schweizerin Sabine Fischer gesucht.

Die 21,0975 Kilometer lange Strecke im Burggrafenamt lockt Jahr für Jahr über 1000 Läufer an. Diese Marke soll auch heuer erreicht, wenn nicht sogar übertroffen werden. Die meisten Teilnehmer waren übrigens 2012 dabei, als 1760 Athletinnen und Athleten in Meran starteten.

Nachdem der Halbmarathon in der Passerstadt jahrelang von den Athleten aus Afrika dominiert wurde, steht die Veranstaltung seit 2012 ganz im Zeichen der heimischen Läufer. Die beiden Vorjahressieger Markus Ploner und die Schweizerin Sabine Fischer haben sich noch nicht am Rennen in der Kurstadt angemeldet. Bei den Herren zählen heuer somit Khalid Jbari, Sieger von 2015 und 2017, sowie sein Teamkollege vom Athletic Club 96 Bozen, Gianmarco Bazzoni, zu den Topfavoriten. Außerdem werden weitere zahlreiche einheimische Top-Läufer in Meran starten. Bei den Damen wird hingegen die Nachfolgerin von Sabine Fischer, die die letzten drei Ausgaben für sich entscheiden konnte, gesucht. Unter anderem sind die Kardaunerin Natalie Andersag und Edeltraud Thaler aus Lana gemeldet.

Den Streckenrekord bei den Männern hält weiterhin der Kenianer Paul Kanda, der 2002 knapp über einer Stunde blieb (1:00.55), während bei den Damen 2010 Mrisho Zakie Mohamed aus Tansania den Halbmarathon in 1:11.23 Stunden gewann.

Neben dem Hauptlauf über 21,1 km wird auch ein 12,5-km-Bewerb ausgetragen. Zusätzlich besteht für die Hobbyläufer die Möglichkeit, an einem 4,2-km-Wettbewerb teilzunehmen. Alle drei Rennen beginnen um 9.30 Uhr.


Ehrentafel Halbmarathon Meran

1994: Simon Lopuyet (KEN) 1.02.35 - Simona Staicu (HUN) 1:13.05
1995: Barnaba Korir (KEN) 1.04.25 - Simona Staicu (HUN) 1.15.59
1996: Abel Gisemba (KEN) 1.02.12 - Martina Ivanova (RUS) 1.14.32
1997: Elija Lagat (KEN) 1.03.21 - Irina Yagodina (RUS) 1.13.48
1998: Christopher Cheboiboch (KEN) 1.02.22 - Margareth Okayo (KEN) 1.12.34
1999: Joseph Waweru (KEN) 1.02.01 - Ludmila Petrova (RUS) 1.16.36
2000: Michael Kite (KEN) 1.01.42 - Margaret Atundonyang (KEN) 1.12.56
2001: Anthony Korir (KEN) 1.04.10 - Agnes Jakab (HUN) 1.16.43
2002: Paul Kanda (KEN) 1.00.55 - Maria Cocchetti (ITA) 1.14.25
2003: Philip Manym (KEN) 1:01:14 - Rita Jeptoo (KEN) 1:11:30
2004: Elijah Nyabuti (KEN) 1:02:45 - Deborah Mengich (KEN) 1:13:12
2005: David Kipruto (KEN) 1:03:02 - Jane Ekimat (KEN) 1:12:55
2006: Elijah Nyabuti (KEN) 1:03:15 - Sylvia Kibet (KEN) 1:13:46
2007: Elijah Nyabuti (KEN) 1:03:20 - Petra Kaminkova (CZE) 1:15:14
2008: Jackson Kirwa (KEN) 1:01:31 - Beatrice Jepchumba (KEN) 1:13:37
2009: Collins Tanuik (KEN) 1:01:28 - Helah Kiprop (KEN) 1:12:42
2010: Martin Kitiyo Toroitsch (UGA) 1:02:54 - Mrisho Zakia Mohamed (TZA) 1:11:23
2011: Edwin Kipyego (KEN) 1:04:11 - Soumiya Labani (MAR) 1:13:51
2012: Hannes Rungger (ITA/Sarntal) 1:08:23 - Soumiya Labani (MAR) 1:15:22
2013: Hannes Rungger (ITA/Sarntal) 1:09:19 - Kathrin Hanspeter (ITA/Sarntal) 1:22:58
2014: Hannes Rungger (ITA/Sarntal) 1:09:11 - Kathrin Hanspeter (ITA/Sarntal) 1:16:35
2015: Khalid Jbari (ITA/Bozen) 1:11:13 - Kathrin Hanspeter (ITA/Sarntal) 1:18.51
2016: Massimo Leonardi (ITA) 1:10:40 - Sabine Fischer (SVI) 1:20:25
2017: Khalid Jbari (ITA/Bozen) 1:09:09 - Sabine Fischer (SVI) 1:18:38
2018: Markus Ploner (ITA/Sterzing) 1:09.36 - Sabine Fischer (SVI) 1:19.51


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