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29.12.2018
ATP 250 Doha: Andreas Seppi trifft auf Russen Andrey Rublev

Nach genau zwei Monaten Pause kehrt Andreas Seppi am Montag auf die ATP-Tour zurück. Der 34-Jährige aus Kaltern trifft in der ersten Runde des ATP 250-Turniers „Qatar Exxonmobil Open“ von Doha auf den 13 Jahre jüngeren Russen Andrey Rublev. Seppi ist derzeit di Nummer 37 der Weltrangliste, Rublev die Nummer 68.

Der Kalterer hatte vor zwei Monaten seinen letzten Auftritt auf der Tour, als er in der Startrunde der Qualifikation des Masters 1000-Turniers von Paris gegen den US-Amerikaner Denis Kudla ausschied. Danach zog es ihn in seine neue Wahlheimat im US-Bundesstaat Colorado, wo er sich fünf Wochen lang auf die neue Saison vorbereiten konnte. Weihnachten hat dann Seppi zu Hause in Südtirol verbracht.

In Doha beginnt für Seppi seine 17. Profi-Saison. Er bestreitet zum 10. Mal das Turnier in Katar. Sein bestes Ergebnis erzielte er 2015, als er erst im Halbfinale an Tomas Berdych scheiterte. 2012 musste er sich im Viertelfinale Roger Federer geschlagen geben. Heuer heißt sein Erstrundengegner Andrey Rublev. Seppi und der 21-Jährige aus Moskau standen sich in ihrer Karriere bisher noch nie gegenüber.


Im Doppel mit Marco Cecchinato

Andreas Seppi ist in Doha auch im Doppel gemeldet. Mit seinem Partner Marco Cecchinato trifft er in der ersten Runde auf den Mexikaner Santiago Gonzales und Aisam-Ul-Haq Qureshi aus Pakistan. Im Doppel ist Seppi in Doha schon zweimal knapp am Sieg vorbeigeschrammt. 2011 verlor wer mit Daniele Bracciali erst im Finale gegen die Spanier Marc Lopez/Rafael Nadal, das Jahr darauf kam er mit Flavio Cipolla bis ins Halbfinale.


Seppi muss viele ATP-Punkte verteidigen

Nach Doha spielt Seppi das ATP 250-Turnier in Sydney (6. bis 12. Jänner), bevor am 14. Jänner in Melbourne die Australian Open beginnen, das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres. Am 1. und 2. Februar steht das Davis-Cup-Spiel in Kalkutta gegen Indien auf dem Programm.

Seppi muss in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres insgesamt 476 ATP-Punkte verteidigen. Im Vorjahr gewann er Anfang Jänner das Challenger-Turnier in Canberra (80 Punkte), kam zwei Wochen später in Melbourne ins Achtelfinale (180) und erreichte Mitte Februar in Rotterdam das Halbfinale (190).


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